Alles über Kaminöfen





Vom Blechofen bis zum Gussofen

Billig-Kaminöfen aus besserem Blech gibt es im Baumarkt bereits ab 200 Euro. Sie kommen meist aus China und Osteuropa. Nach kurzer Zeit ist oft die Ofentür verzogen, Nebenfluft strömt ein, das Feuer brennt schlecht. Die Folgen: Mehr Holzverbrauch, mehr Schadstoffe und irgendwann kommt die Feuerwehr.

Achtung: Billige Baumarktöfen sind oft nicht für Dauerbrand zugelassen. Das heißt: Sie dürfen nur wenige Stunden am Stück beheizt werden. Solche Kaminöfen müssen entsprechend gekennzeichnet werden.

Gute, schwere Ofen-Modelle kosten immerhin das Fünf- bis Zehnfache.

Fehlt ein Abzug, muss ein Außenschornstein aus Edelstahl angebracht werden. Der kostet zwischen 500 bis 3000 Euro.

Bie Uralt-Schornsteinen ohne Keramik-Innenleben kann ebenfalls ein Edelstahlrohr eingezogen werden. Siehe Kaminbau.



Kaminofen mit 180-Grad-Sicht

Brilon (SP) Moderne Kaminöfen gewinnen immer mehr an Form. Beispielsweise mit einer 180-Grad-Panorama-Scheibe, die den Blick von drei Seiten auf das Flammenspiel zulässt - je nach Anschlussmöglichkeit und Ausstattung des Gerätes sogar mitten im Raum, als exklusives Wohnobjekt. Der Kaminofen Marono SG von Drooff zum Beispiel ist ein solches Modell. Schwarz oder gussgrau lackiert lenkt die 1,20 Meter hohe, schlanke Stahlkonstruktion mit ihrem futuristisch anmutenden Design den Blick auf das archaische Element Feuer, das hinter der geschwungenen Glasfront knistert, züngelt und flackert.

Holzscheite oder Braunkohlenbriketts erzeugen darin eine Nennheizleistung von 7 kW und heizen auch problemlos größere Räume auf - bei entsprechender Isolierung eine Wohnfläche von bis zu 60 Quadratmeter. Weitere Informationen unter
www.drooff-kaminofen.de.




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